Wachakte: alle Nachweise einer Wachperson an einem Ort · Mis à jour le 20 septembre 2026
Eine Aktensoftware für deutsche Bewachungsunternehmen, die Qualifikation, Registerstatus und Unterweisungen je Wachperson zusammenführt, damit vor der Schicht niemand mehr drei Ordner durchsuchen muss.
Ce dimanche 20 septembre 2026, Wachakte est 46e sur 50 au classement premierdelaclasse.lol avec 5 € versés, à 1 € de verarbeitungsbuch.de.
Ce qui a bougé depuis hier (19 septembre)
- Hier 46e, aujourd'hui 46e =
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Le classement du jour repart de zéro chaque nuit à minuit.Wachakte ist keine Einsatzplanung und kein Zeiterfassungssystem. Es ist eine Personalaktensoftware für das Bewachungsgewerbe, die drei Dinge je Wachperson zusammenzieht, die sonst an drei verschiedenen Stellen liegen: die Qualifikation, den Status im Bewacherregister und die Unterweisungen. Der Anspruch, den die Startseite formuliert, ist entsprechend nüchtern und klingt nach Alltag statt nach Vision: Nachweise vor jedem Einsatz vollständig prüfen.
Wachakte steht auf premierdelaclasse.lol, einer satirischen Rangliste, deren einziges Aufnahmekriterium eine Zahlung ist. Es gibt hier keine Jury, keine Testnote und keinen Vergleich mit anderen Einträgen. Der Eintrag belegt schlicht den Platz, den sein Beitrag bezahlt, und diese Seite beschreibt lediglich, was das Produkt laut eigener Website tut. Alles Weitere prüfen Sie bitte selbst, so wie Sie es bei einem Nachweis auch tun würden.
Was Wachakte konkret macht
Pro Wachperson legen Sie eine Personenakte mit Stammdaten an, hinterlegen die Bewacher-ID samt Bearbeitungsstand, dokumentieren die Qualifikation (Unterrichtung oder Sachkundeprüfung) und halten arbeits- sowie objektspezifische Unterweisungen fest. Dokumente werden dabei der Person zugeordnet und nicht einem Ordner, dessen Ablagelogik nur eine einzige Kollegin wirklich versteht.
Dazu kommen interne Prüfstatus und Hinweise, die Sie selbst setzen, sowie eine Suche über die Akten. Der Zweck bleibt eng gefasst: Vor Schichtbeginn soll die Disposition sehen können, ob eine Besetzung nachweislich vollständig ist. Die Software macht Lücken sichtbar, mehr verspricht sie an dieser Stelle ausdrücklich nicht.
Der Engpass, für den das Werkzeug gebaut ist
Die Zielgruppe steht offen auf der Startseite: deutsche Sicherheits- und Bewachungsunternehmen mit etwa zehn bis zweihundert Mitarbeitenden. Also genau die Größe, in der Aushilfen, Objektwechsel und kurzfristige Einsätze zum Normalbetrieb gehören und in der noch niemand eine eigene Abteilung nur für Nachweise unterhält.
Das beschriebene Problem ist unspektakulär und gerade deshalb glaubwürdig: viele wechselnde Personen, Nachweise verstreut über Ordner, Postfächer und Laufwerke, unklare interne Freigaben und dann die Rückfrage des Auftraggebers, wer da eigentlich am Tor steht. Wachakte setzt nicht bei der Frage an, wer wann eingeteilt wird, sondern bei der Frage, ob die Unterlagen zur eingeteilten Person überhaupt beisammen sind.
Was Wachakte ausdrücklich nicht tut
Ungewöhnlich für eine Produktseite: Ein beachtlicher Teil des Textes erklärt die Grenzen. Wachakte beantragt keine Bewacher-ID, prüft keine Zuverlässigkeit, nimmt keine Sachkundeprüfung ab und ersetzt keine rechtliche Beratung. Die behördliche Entscheidung und die Prüfung bei der IHK bleiben da, wo sie hingehören.
Die Seite benennt den Rahmen, in dem sie sich bewegt (Erlaubnis und Zuverlässigkeit nach § 34a GewO, Qualifikation nach § 34a Abs. 1a GewO und § 9 BewachV, Bewacherregister nach § 11b GewO), und sagt gleichzeitig, dass sie diesen Rahmen dokumentiert und nicht erfüllt. Über die rechtliche Zulässigkeit eines Einsatzes entscheidet die Software nicht, Rechtssicherheit bescheinigt sie erst recht nicht. Wer ein Produkt sucht, das Haftung übernimmt, sucht hier vergeblich, was immerhin ehrlicher ist als das Gegenteil.
Preise, Pilotphase und wer dahintersteht
Die Preise stehen offen auf der Website und sind als Pilotpreise ausgewiesen. Abgerechnet wird nach aktiven Wachpersonen: 1,50 Euro je aktiver Person und Monat, bei einem Mindestumfang von 39 Euro monatlich. Kleine Teams landen also beim Mindestbetrag, größere rechnen schlicht pro Kopf weiter. Als Beispiele nennt die Seite 90 Euro bei 60 Aktiven und 300 Euro bei 200 Aktiven, jeweils zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Das Produkt befindet sich in einer Pilotphase mit frühem Zugang, Erstanwender können Rückmeldungen zur Arbeitsweise einbringen. Der Einstieg läuft über eine Anfrage, entweder für eine Vorführung oder für den frühen Zugang, und nicht über eine Kreditkarte im Selbstbedienungsverfahren. Angeboten wird Wachakte laut Fußzeile von MLJ, SASU mit Sitz in Paris, was bei einem Werkzeug rund um deutsches Gewerberecht eine hübsche Fußnote ist. Ergänzend gibt es ein Magazin mit Fachbeiträgen zum Thema.
Questions fréquentes
Quel est le rang de Wachakte aujourd'hui ?
Au 20 septembre 2026, Wachakte occupe la 46e place (45e sur 49 en SaaS) du classement premierdelaclasse.lol, avec 5 € versés. Le rang est en direct et évolue à chaque paiement.
Combien pour dépasser verarbeitungsbuch.de aujourd'hui ?
Au 20 septembre 2026, il faut environ 1 € de plus que le total actuel de Wachakte pour passer devant verarbeitungsbuch.de et prendre la 45e place. Le classement évolue en direct à chaque paiement.
Für welche Unternehmen ist Wachakte gedacht?
Die Website nennt deutsche Sicherheits- und Bewachungsunternehmen mit etwa zehn bis zweihundert Mitarbeitenden, besonders Betriebe mit häufig wechselndem Personal, Aushilfen und Objektwechseln. Aushilfen lassen sich ausdrücklich mitführen, sie sind sogar einer der Hauptgründe für das Werkzeug.
Beantragt Wachakte die Bewacher-ID oder prüft es die Zuverlässigkeit?
Nein, beides nicht. Die Software dokumentiert die Bewacher-ID und den Bearbeitungsstand, beantragt sie aber nicht. Die Zuverlässigkeitsüberprüfung bleibt Aufgabe der Behörde, die Sachkundeprüfung nimmt die IHK ab. Wachakte hält lediglich fest, was Ihnen bereits vorliegt.
Was kostet Wachakte?
Laut den öffentlich ausgewiesenen Pilotpreisen 1,50 Euro je aktiver Wachperson und Monat, mit einem Mindestumfang von 39 Euro monatlich, jeweils zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Website nennt als Beispiele 90 Euro bei 60 aktiven Wachpersonen und 300 Euro bei 200. In der Pilotphase erfolgt der Zugang auf Anfrage.
Ersetzt Wachakte eine rechtliche Prüfung?
Nein, und die Website sagt das selbst an mehreren Stellen. Sie dokumentiert interne Arbeitsstände und Freigaben, entscheidet aber nicht über die rechtliche Zulässigkeit eines Einsatzes und bescheinigt keine Rechtssicherheit. Für die rechtliche Bewertung brauchen Sie weiterhin fachkundigen Rat.
Le duel du jour
Un vrai rival différent chaque jour, les mêmes vrais chiffres des deux côtés.
- rang
- 46e
- versés
- 5 €
- défenses
- 0
- jours
- 12
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- 33e
- versés
- 5 €
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- 12
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Autour du classement aujourd'hui
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